OBS Magazin - MBA in 8 Monaten
MBA Voraussetzungen pruefen Professor

MBA Voraussetzungen

Ein MBA ist auch ohne Bachelor oder Abitur möglich.

Das MBA-Studium ist nicht nur Berufserfahrenen mit akademischem Abschluss vorbehalten. Die Opresnik Business School (OBS) ermöglicht ein flexibles, 100 % online absolvierbares Studium in Kooperation mit britischen Universitäten – und das auch ohne klassischen Bildungsweg. Möglich wird das durch ein praxisnahes Zulassungsverfahren und klare Qualifikationsstandards.

Mit Berufserfahrung zum MBA

Ein MBA-Studium steht auch Fachkräften offen, die keine akademische Laufbahn vorweisen, dafür aber über fundierte Berufserfahrung verfügen. Wer mindestens zwei Jahre in einer leitenden oder spezialisierten Funktion tätig war, kann unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden – selbst ohne Abitur. In einem kostenlosen Zulassungsverfahren wird die Eignung individuell geprüft.

Auch Bewerber:innen mit akademischem Abschluss benötigen keine langen Vorlaufzeiten. Das Studium startet mehrfach im Jahr und lässt sich durch den 100 % Online-Ansatz ideal mit Beruf und Familie vereinbaren.

„Ein MBA ist nicht nur ein akademischer Titel – sondern der nächste logische Schritt auf dem Karriereweg.“

Für die Zulassung sind keine standardisierten Tests wie der GMAT notwendig. Stattdessen zählen Praxiserfahrung, Motivation und persönliche Entwicklungsperspektiven. Wer sich gezielt weiterbilden möchte, kann seinen MBA direkt mit einer Master-Thesis abschließen – ein Studium in zwei kompakten Phasen.

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#Unternehmer
#MBA
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Führungskraft in einem global tätigen IT-Unternehmen, Sascha Baae

Interview: MBA Erfahrungsbericht

Beruf, Familie und ein internationales MBA-Studium unter einen Hut bringen. Geht das überhaupt? Sascha Baae, Führungskraft in einem global tätigen IT-Unternehmen, ist aktuell Teilnehmer im MBA-Programm der Opresnik Business School (OBS) und berichtet im Gespräch mit Prof. Dr. Marc Oliver Opresnik über seine Erfahrungen, Herausforderungen und Erkenntnisse aus dem Studium. Ein MBA Erfahrungsbericht.

MBA als HR-Instrument

MBA als HR-Instrument

Der MBA ist längst nicht mehr nur eine akademische Weiterbildung für Einzelpersonen – er entwickelt sich zunehmend zum strategischen Tool für HR-Abteilungen. Die Opresnik Business School (OBS) bietet ein praxisorientiertes, 100 % online durchführbares MBA-Programm, das Unternehmen gezielt zur Mitarbeiterentwicklung und langfristigen Bindung einsetzen können.

OBS MBA MBA und Gehaelter

MBA und Gehälter

Das MBA-Studium bietet nicht nur tiefgehende betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sondern eröffnet auch neue Karrierechancen.

Viele Absolvent:innen berichten von spürbaren Gehaltssteigerungen nach dem Abschluss – insbesondere in Führungspositionen oder bei einem Branchenwechsel.

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MBA Voraussetzungen

Das MBA-Studium ist nicht nur Berufserfahrenen mit akademischem Abschluss vorbehalten. Die Opresnik Business School (OBS) ermöglicht ein flexibles, 100 % online absolvierbares Studium in Kooperation mit britischen Universitäten – und das auch ohne klassischen Bildungsweg. Möglich wird das durch ein praxisnahes Zulassungsverfahren und klare Qualifikationsstandards.

OBS MBA vs. Master Student am Tisch

MBA vs. Master

Während traditionelle Masterstudiengänge oft auf einen bestimmten Fachbereich fokussiert sind, zielt ein MBA-Programm gezielt auf Führungskompetenz, strategisches Denken und Management-Know-how ab. Die Opresnik Business School (OBS) bietet ein berufsbegleitendes, 100 % online durchführbares MBA-Programm an – ideal für alle, die bereits im Berufsleben stehen und sich praxisnah weiterentwickeln wollen.

OBS MBA Spezialisierungen

MBA Spezialisierungen

Moderne MBA-Programme bieten heute weit mehr als nur grundlegendes Managementwissen. Durch gezielte Spezialisierungen können sich Studierende in Bereichen weiterentwickeln, die für ihre berufliche Praxis besonders relevant sind – etwa in Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder strategischem Marketing. So wird der MBA zur maßgeschneiderten Weiterbildung.

Der ideale Moment für das MBA Studium an der OBS Business School

Der MBA und berufliche Reife

Berufliche Weichenstellungen entstehen selten aus einem einzelnen Moment heraus. Sie entwickeln sich schrittweise, oft unbemerkt, eingebettet in den Alltag aus Verantwortung, Routinen und Erwartungen. Der Entschluss, ein MBA-Studium aufzunehmen, folgt fast immer diesem Muster. Er ist weniger eine spontane Entscheidung als das Ergebnis eines längeren inneren Prozesses. Viele Führungskräfte berichten, dass sie diesen Gedanken zunächst nicht konkret formulieren. Er zeigt sich eher als leise Unruhe, als das Gefühl, dass bekannte Lösungswege zwar weiterhin funktionieren, aber an Tiefe verlieren. Entscheidungen werden getroffen, Projekte gesteuert, Teams geführt – doch der Wunsch wächst, das eigene Handeln stärker zu reflektieren und bewusster einzuordnen.

MBA - interpretiert Erfahrung neu

MBA - interpretiert Erfahrung neu

Erfahrung sammelt sich schneller, als sie sich ordnet.

Berufliche Erfahrung wächst nicht linear. Sie entsteht in Projekten, Entscheidungen, Konflikten und Erfolgen, oft parallel und unter Zeitdruck. Über Jahre hinweg sammelt sich Wissen an, das wirksam ist, aber selten bewusst strukturiert wird. Viele Führungskräfte funktionieren hervorragend in diesem Zustand. Sie lösen Probleme, treffen Entscheidungen, übernehmen Verantwortung. Gleichzeitig bleibt wenig Raum, die eigene Erfahrung systematisch einzuordnen.

Der Gedanke an ein MBA-Studium entsteht häufig genau an diesem Punkt. Nicht aus einem Mangel heraus, sondern aus dem Wunsch nach Ordnung. Erfahrung ist vorhanden, aber sie liegt fragmentiert vor. Der MBA setzt hier an, ohne etwas zu ersetzen. Er bietet einen Rahmen, in dem bestehendes Wissen sortiert, gespiegelt und in einen größeren Zusammenhang gestellt wird.

MBA Studium in England

MBA Studium in England

Ein vertrauter Abschluss in einem anderen akademischen Rahmen

Für viele Studierende aus Deutschland ist ein MBA-Studium in England kein exotischer Schritt, sondern eine bewusste Entscheidung für ein anderes akademisches System. Der Abschluss ist international etabliert, die Sprache vertraut, und dennoch unterscheidet sich der Studienalltag in wichtigen Punkten von dem, was viele aus dem deutschen Hochschulkontext kennen.

Diese Unterschiede werden oft nicht als Hürde erlebt, sondern als Struktur, die Orientierung gibt. Gerade für Berufstätige entsteht daraus ein Studienumfeld, das klar getaktet ist und auf Ergebnisse ausgerichtet bleibt.

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