Die realen Kosten für einen MBA

Opresnik Business School (OBS) Insights

Was ein MBA wirklich kostet

Die Frage nach den MBA Kosten gehört zu den häufigsten, die sich Interessierte stellen. Gleichzeitig ist sie eine der am meisten missverstandenen. Denn der Preis eines MBA Studiums besteht nicht nur aus Studiengebühren. Wer die tatsächlichen Kosten verstehen will, muss weiter schauen. Auf Zeit, Opportunitätskosten, Zusatzaufwände und auf den langfristigen Nutzen.

Dieser Artikel gibt eine realistische und vollständige Einordnung.

Was kostet ein MBA in Deutschland?

Die Studiengebühren für einen MBA variieren stark. In Deutschland und Europa bewegen sie sich typischerweise in unterschiedlichen Bereichen. Öffentliche Hochschulen verlangen häufig Gebühren im Bereich von etwa 10.000 bis 20.000 Euro. Private Hochschulen liegen meist zwischen 15.000 und 40.000 Euro. Internationale Programme an Eliteuniversitäten können 50.000-250.000 Euro und deutlich mehr kosten.

Online und berufsbegleitende Programme liegen häufig unterhalb klassischer Präsenz MBAs, da Infrastrukturkosten, Reiseaufwand und lange Abwesenheiten entfallen.

Wichtig ist dabei, dass der Preis allein nichts über Qualität, Anerkennung oder tatsächlichen Nutzen eines Programms aussagt.

MBA Kosten bestehen aus mehr als Studiengebühren

Viele Interessenten vergleichen ausschließlich die ausgeschriebenen Gebühren. In der Praxis entstehen jedoch weitere Kosten, die oft unterschätzt oder gar nicht berücksichtigt werden.

Ein zentraler Faktor ist Zeit. Ein MBA erfordert mehrere Stunden Lernzeit pro Woche. Diese Zeit steht nicht für Beruf oder Privatleben zur Verfügung und hat gerade für Berufserfahrene einen realen wirtschaftlichen Wert.

Hinzu kommen bei vielen Programmen Reisekosten und Präsenzphasen. Anreise, Übernachtung, Verpflegung und Abwesenheit vom Arbeitsplatz können sich über die Studiendauer auf mehrere tausend Euro summieren.

Bei Vollzeitprogrammen kommt häufig ein Verdienstausfall hinzu. Reduzierte Arbeitszeit oder eine vollständige Unterbrechung der Berufstätigkeit sind oft der größte Kostenblock eines MBA Studiums, werden aber selten offen kommuniziert.

Warum Online MBAs oft wirtschaftlicher sind

Ein vollständig online durchgeführter MBA reduziert viele dieser Zusatzkosten erheblich. Es entsteht kein Verdienstausfall. Reise und Unterkunftskosten entfallen. Die Lernzeiten lassen sich flexibel in den Berufsalltag integrieren.

Gerade für erfahrene Fach und Führungskräfte ist ein Online MBA daher häufig die wirtschaftlich sinnvollere Entscheidung, weil Weiterbildung und Beruf nicht gegeneinander ausgespielt werden müssen.

MBA Kosten beim OBS MBA

Der MBA der Opresnik Business School liegt preislich bei 16.800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Damit bewegt sich das Programm im unteren bis mittleren Bereich vergleichbarer international ausgerichteter MBA Programme.

Im Verhältnis zu klassischen Präsenz MBAs oder internationalen Programmen mit verpflichtenden Vor-Ort-Phasen ist dieser Preis sehr kompetitiv. Gleichzeitig bleiben zusätzliche Kosten überschaubar, da das Studium vollständig online durchgeführt wird und kein Verdienstausfall entsteht.

Für viele Berufserfahrene ist genau diese Kombination entscheidend. Ein international anerkannter MBA mit klarer akademischer Struktur, ohne hohe Nebenkosten und ohne Unterbrechung der beruflichen Laufbahn.

Günstiger MBA sinnvoll oder riskant?

Der Begriff günstiger MBA wird häufig gesucht. Entscheidend ist jedoch nicht der niedrigste Preis, sondern das Verhältnis von Kosten, Qualität und Nutzen.

Ein MBA ist dann sinnvoll, wenn der Abschluss anerkannt ist, die Inhalte praxisnah sind und das Studium realistisch mit dem Berufsleben vereinbar bleibt.

Ein sehr günstiger MBA ohne klare akademische Einbindung oder ohne saubere Anerkennung kann langfristig mehr schaden als nutzen, selbst wenn die Einstiegskosten niedrig erscheinen.

MBA als Investition und nicht als Ausgabe

Ein MBA ist keine kurzfristige Konsumentscheidung. Er ist eine Investition in berufliche Handlungsfähigkeit, strategisches Denken und Führungsverantwortung.

Er kann den Zugang zu Führungsrollen erleichtern, strategische Kompetenzen erweitern und neue berufliche Perspektiven eröffnen. Ob sich ein MBA lohnt, hängt daher weniger vom reinen Preis ab als davon, wie gut er zur eigenen Karrierephase und Zielsetzung passt.

Fazit: Was kostet ein MBA wirklich?

Die ehrliche Antwort lautet, ein MBA kostet Geld, Zeit und persönliches Engagement.

Die entscheidendere Frage ist jedoch, was es kostet, keinen MBA zu machen und beruflich stehen zu bleiben.

Wer Kosten, Struktur und Nutzen realistisch betrachtet, kann eine fundierte Entscheidung treffen. Unabhängig davon, ob der MBA 12.000 Euro, 16.800 Euro oder 30.000 Euro kostet, entscheidend ist, welchen beruflichen Mehrwert er langfristig ermöglicht.

OBS - MBA Programm im Detail
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Anglia Ruskin University